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Ich kann was...

25. März 2012

 

FamliengottesdienstUnter diesem Leitsatz stand der gemeinsame Familiengottesdienst am 25. März 2012 in der Dorlarer Kirche. Der Gottesdienst begann, wie hätte es besser passen können, mit einer Taufe. Damit waren die Kinder des Kindergottesdienstes auch gleich ins Geschehen eingebunden, denn die sangen zur Begrüßung des Täuflings das Lied „Spitze dass du da bist“. Auch Pelle, die kecke Handpuppe meldete sich und wollte mitteilen was sie kann. Doro Schäfer holte anschließend mehrere Gemeindemitglieder nach vorne und baute auf einem Tisch verschiedene Gegenstände auf, die alle für etwas standen was jemand gut kann.

Die Zuhörer waren jetzt gefragt herauszufinden wer Famliengottesdienstaus dieser Gruppe z. B. jonglieren, wer weit tauchen oder auf Stelzen laufen kann. Das Ergebnis war verblüffend, denn, um nur einen Punkt zu nennen, auf Stelzen lauf kann die 90-jährigen Hedwig sehr gut. Gott hat jeden individuell gemacht, keiner ist wie ein Anderer, jeder kann was, das gilt es nur zu sehen und herauszufinden. Dieser Gedanke wurde auch in dem gemeinsam gesungenen Lied „Vergiss es nie“ von Manfred Siebald deutlich. Danach ergriffen Jana, Svenja und Hannah noch das Mikrofon und fanden in einer Unterhaltung ebenfalls heraus, das man zwar manches nicht so gut kann, aber jede entdeckt an den anderen Mädchen tolle Dinge. Pfarrerin Bünger zeigte in ihrer Predigt ebenfalls auf, dass man sich zwar immer mit Anderen vergleichen kann, man sich aber damit meist nur unnötig selbst kritisiert weil man etwas nicht so gut kann. Sie hatte einige Tiere, natürlich nur in Plüsch, mitgebracht und suchte unter reger Beteiligung der Zuhörer Gemeinsamkeiten verschiedener Tierarten. Zeigte aber dann auf, dass diese sich nie miteinander vergleiche würden. Jeder sollte sich bewusst machen welche Gaben er von Gott geschenkt bekommen hat und darauf stolz sein und sie einsetzen.

(C) Ev. Kirchengemeinde Dorlar und Atzbach 2017
Bild oben rechts: Andrea Kusajda / pixelio.de