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Jesus House Lahnau - lief bei uns!

25. März 2017

 

Jesus HouseWie fasst man eine ganze Woche voller Spannung, Begegnungen und Segen in Worte? Wenn ich auf Jesus House Lahnau zurückblicke, dann bin ich voller Dank.
Das fing schon weit vor Jesus House an. Es wurden einzelne Teams gebildet und trotzdem hervorragend zusammengearbeitet. Das Leitungsteam, die Technik, das Programmteam, das Deko- und Raumgestaltungsteam, das Gesprächsteam und das Küchenteam, jeder hatte seinen Bereich und trotzdem fügten sich die einzelnen Teams in der Jesus House Woche wunderbar ineinander.
Der Aufbau am Sonntag Abend lief dank vieler fleißiger Helfer reibungslos und so verwandelten wir das Gemeindehaus innerhalb weniger Stunden in das Jesus House. Es wurde der Eingangsbereich neu gestaltet, etliche Meter Kabel verlegt, das komplette Mobiliar der Jugendräume, inclusive Kicker und Billard, nach oben geschafft.
Es kam der erste Abend, der Mitarbeiterabend am Montag. Es war gleichzeitig ein Testlauf  aber auch der Motivationsabend für uns Mitarbeiter. Es lief noch nicht alles rund und so wuchs die Spannung am Dienstag: Kommen die Jugendlichen? Wird das Essen reichen? Läuft die Technik? Machen die Jugendlichen beim Icebreaker und der Dialog-Methode mit? Bringen die Jugendlichen sich mit ihren Fragen ein?
Die Spannung löste sich, als am Dienstag die ersten Jugendlichen schon vor der eigentlichen Einlasszeit im Gemeindehaus auftauchten und auf einmal waren die Räume gefüllt mit Lahnauer Jugendlichen, die Kicker und Billard testeten und Hot Dogs aßen. Pünktlich um 18:55 Uhr ging es dann los: Die Band Valley of Deer begann mit einem ersten Lied, der Moderator begrüßte die Jugendlichen und nach einem kurzen Spiel und einem Liedblock ging es an den eigentlichen Teil von Jesus House. Wir lasen eine Geschichte aus der Bibel und die Jugendlichen durften ihre Fragen, die sie in Kleingruppen zuvor gesammelt hatten, an Michael Blüm, unseren Evangelisten stellen. Zum Abschluss gab es einen kurzen Impuls von Michael und er erzählte, was ihm an dieser Geschichte wichtig geworden war. Hier wurde es auch immer mal wieder persönlich und die Jugendlichen erhielten einen Einblick in Michaels Leben. Wer von den Jugendlichen danach noch Fragen hatte, konnte sich an das Gesprächsteam wenden. Außerdem konnten die Jugendlichen sich einen Aufkleber mitnehmen, wenn sie Jesus nachfolgen wollen. Nach einem letzten Lied war dann Zeit für Gespräche und die Lounge, also wie zuvor Kickern, Billard spielen, Essen und Getränke erwerben.
Es muss noch erwähnt werden: Schon am ersten Abend mussten wir Stühle nachstellen, weil mehr Jugendliche kamen, als wir Stühle gestellt hatten. So war es nicht jeden Abend, aber jeden Abend kamen die Jugendlichen und brachten sich mit ihren Fragen ein.
Mein Dank gilt allen, die tatkräftig mitangepackt und mitgedacht haben, ohne euch hätten wir das niemals geschafft. Ich möchte aber auch euch danken, die im Hintergrund für die Jugendlichen und uns Mitarbeiter gebetet haben. Danke!

Ein am 5. April 2017 erschiener Artikel  zu dieser Veranstaltungsreihe in der WNZ lesen Sie hier.

(C) Ev. Kirchengemeinde Dorlar und Atzbach 2017
Bild oben links: Andrea Kusajda / pixelio.de